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Burnout und Burnoutprophylaxe

  • Ausgleich der Lebensbereiche
  • Weg aus der Kriese
  • Ausbrennen Vorbeugen

„Wege entstehen dadurch das man sie geht.“ (Franz Kafka)

Definition:

Burnout ist ein Zustand:

  • totaler körperlicher, seelischer und geistiger Erschöpfung
  • verringerter Leistungsfähigkeit und dem Gefühl:
    • extremer Erschöpfung
    • innerlicher Leere
    • und des ausgebrannt seins.

Wie kommt es zum Burnout:

Ein Burnout entsteht zum Beispiel durch hohen Arbeits- und Leistungsdruck im Beruf. Besonders gefährdet sind Menschen die zu sehr in ihrer Arbeit aufgehen, zu begeistert und zu engagiert sind und so zusagen „vor Leidenschaft verbrennen“.  Die Entstehung eines Burnout-Syndroms ist ein schleichender Prozess über Wochen bis hin zu Monaten oder Jahren. In diesen Zeiträumen wird  die natürliche Erschöpfung  verdrängt, es findet keine ausreichende Erholung statt. Das Gleichgewicht zwischen Energie-Aufnahme und Energie-Abnahme geht verloren. Durch die fehlenden Erholungsphasen geraten Betroffene in Disstress, werden gereizt und entwickeln körperliche und seelische Beschwerden.  Körperliche Symptome können zum Beispiel sein: Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Magenschleimhautentzündungen, Zwölffingerdarmgeschwüre, Verengung der Herzkranzgefäße, Wirbelsäulen Probleme, Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Migräne, Gleichgewichtsstörungen, Hörsturz. Die anfängliche Begeisterung und Motivation entwickelt sich vom Überengagement langsam hin zu Resignation und sozialem Rückzug bis hin zu extremen Erschöpfungszuständen.  Wie es ihnen wirklich geht spüren die meisten Betroffenen erst wenn es zu spät ist und sie „einfach nicht mehr können“. Aber nicht nur ein hoher beruflicher Einsatz kann Ausschlaggebend sein für die Entwicklung eines Burnouts. Auch Menschen die keiner klassischen Erwerbstätigkeit nachgehen oder zu Hause arbeiten sind betroffen. Auch sie stehen oft unter hohem sozialen Druck, fühlen sich gesellschaftlich beschämt und gelangweilt. Sie entwickeln die geleichen Beschwerden wie bei einem Burnout-Syndrom, da dies jedoch aus ungesunder Langeweile entsteht, wird hier von einem Boreout-Syndrom gesprochen.

Wer ist von Burnout betroffen:

  • Männer und Frauen aus allen Berufen
  • Männer und Frauen die zu Hause arbeiten (Haushalt, Kinder großziehen oder Senioren versorgen)
  • Menschen die arbeiten und ein Ehrenamt ausüben

Die Behandlung eines Burnout-Syndroms bedarf der körperlichen Behandlung durch einen Arzt, so wie der seelischen und sozialen Behandlung zum Beispiel durch einen Therapeuten, psychologischen Berater oder Coach. Noch besser ist es bereits bei Anzeichen eines Burnouts die „Notbremse“ zu ziehen und sich in psychologische Beratung oder Coaching zu begeben.

Sind Sie von Burnout betroffen, haben sie bereits die Diagnose von einem Arzt gestellt bekommen oder erkennen sie die eben beschriebenen Symptome  an sich wieder? Gerne berate ich Sie …

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